Unser Angebot
 
 
Unser Angebot von A bis Z:

Akkordeon, Blockflöte, Elektronenorgel, Gitarre, Gesang, Klarinette, Keyboard, Klavier, Posaune, Pfeifenorgel, Querflöte, Saxophon, Schlagzeug, Trompete, Violine, Waschbrett

Und hier die Angebote für Gruppenunterrichte und Ensembles:

Musikalische Früherziehung, Musikalische Grundausbildung, Zusammenspielkreise, Ensembles für die "Kleinen", Ensembles für die "Großen"

... und hier noch ein spezielles Angebot für Akkordeon- und Klavierinteressenten!

Sollte Ihr Kind noch nicht in unserem Stundenplan berücksichtigt werden können, oder wollen Sie es nur einmal "versuchen", dann schreiben Sie uns eine Mail. Eine Lehrkraft unserer Einrichtung kommt dann sogar zu Ihnen ins Haus.





Akkordeon:

 Wird unterrichtet !

Lehrkraft:  Hannelore Wiegand, Waldemar Kaiser
Unterrichtsort: Musikschule, Beethovenstrasse 23
Unterrichtstag: Dienstag und Donnerstag
Unterrichtsart: Einzel; Gruppe
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Kann man leihen ?: Ja
Das Akkordeon ist ein tragbares Musikinstrument, bei dem ein Faltenbalg zwischen zwei rechteckigen Rahmen befestigt ist, auf denen sich Knöpfe und (je nach Bauweise) eine Klaviatur befinden. Der Spieler zieht den Faltenbalg auseinander (Zug) und drückt ihn dann wieder zusammen (Druck). So entsteht ein Luftstrom, der frei schwingende (durchschlagende), paarweise angeordnete Metallzungen, die Tonlamellen, in Schwingung versetzt, wodurch ein Ton erklingt. Die verschiedenen Töne werden durch Drücken der Knöpfe und Tasten erzeugt. Die Tonlamellen und Knöpfe für die Bassnoten (Begleitung) befinden sich auf der linken Seite, Zungen und Tasten für die Melodienoten auf der rechten.


Blockflöte:

 Wird unterrichtet !

Lehrkraft:  Ulla Weber
Unterrichtsort: Musikschule; Stadtgebiet
Unterrichtstag: Mittwoch bis Freitag
Unterrichtsart: Einzel; Gruppe; Klasse
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Kann man leihen ?: Nein
Die Blockflöte ist die in Europa von circa 1500 bis 1750 am weitesten verbreitete Flöte. Die Blockflöte wurde im 20. Jahrhundert als Hausmusikinstrument wieder entdeckt, heute wird sie in Massenproduktion hergestellt. In der Bohrung des Mundstückes sitzt ein Block, durch den die eingeblasene Luft zu einem Luftstrom geformt wird. Dieser trifft auf die scharfe Kante des Rohraufschnitts und bricht sich dort, wodurch die Luftsäule im Rohr in Schwingung gerät. Kleine blockflötenähnliche Instrumente, vermutlich asiatischen Ursprungs, waren bereits im 11. Jahrhundert in Europa bekannt. Um 1500 hatte die Blockflöte bereits ihre heutige Form mit sieben Grifflöchern und einem Überblasloch.


Elektronenorgel:

 Zur Zeit keine Nachfrage !

Lehrkraft: 
Unterrichtsort:
Unterrichtstag:
Unterrichtsart: Einzel
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Kann man leihen ?: Ja
Die im 20. Jahrhundert entwickelten elektrischen und elektronischen Orgeln sind streng genommen keine Orgeln, da sie den Ton nicht durch Vibration einer Luftsäule in einer Pfeife erzeugen. Sie sind im Prinzip eigenständige Instrumente. Bei einem dieser Orgeltypen, der 1935 von dem Amerikaner Laurens Hammod gebauten Orgel, wird der Ton elektronisch erzeugt und durch Lautsprecher hörbar gemacht. Bei anderen Modellen werden Vakuumröhren verwendet. Viele dieser Orgeln sollen die Klangcharakteristika der traditionellen Orgel nachahmen. In den Rockbands der sechziger Jahre waren diese elektronischen Orgeln weit verbreitet.


Gitarre:

 Wird unterrichtet !

Lehrkraft:  Robert Biletic; Alex Baumann;
Lotte Hoffesommer
Unterrichtsort: Musikschule, Beethovenstrasse 23;
Gemeindehaus, Liebigstrasse 4
Unterrichtstag: die ganze Woche
Unterrichtsart: Einzel; Gruppe
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Kann man leihen ?: Ja
Die Gitarre ist Musikinstrument der Lautenfamilie mit flachem, achtförmigem Korpus, rundem Schalloch und einem Hals mit Bünden, über den sechs Saiten laufen. Die Saiten sind am Ende des Halses an Wirbelschrauben befestigt, am anderen Ende an einem Querriegel, der auf den Klangkörper aufgeleimt ist. Die drei oberen Saiten bestehen in der Regel aus Darm oder Nylon, die unteren aus Metall. Der Spieler drückt mit den Fingern der linken Hand die Saiten auf bestimmte Bünde, um die gewünschten Tonhöhen zu erzeugen, mit den Fingern der rechten Hand zupft er die Saiten. Bei manchen Gitarren mit Metallsaiten werden die Saiten mit einem kleinen, flachen Plektrum angerissen.


Gesang:

 Wird unterrichtet !

Lehrkraft:  Rita Jakowlew
Unterrichtsort: Musikschule, Beethovenstrasse 23
Unterrichtstag: Mittwoch
Unterrichtsart: Einzel
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Kann man leihen ?: Nein, hat man immer dabei :-)
Der europäische Kunstgesang beginnt bereits in der griechischen Antike. In der mittelalterlichen Musik entwickelt sich der Gesang vor allem in zwei Linien; zum einen in der Pflege des gregorianischen Gesangs mit der Entwicklung von Notation und Mehrstimmigkeit, zum anderen im Gesang der Troubadours, Trouvères und Minnesänger. Die Differenz zwischen enger Bindung an Wort und Sinn und selbständiger Entfaltung des Gesangs wurde mit der Ausbreitung der italienischen Oper um 1600 endgültig aufgehoben. Diese Veränderung wurde auch in den neuen Vokalgattungen Oratorium und Kantate wirksam. Den Höhepunkt der Künstlichkeit erreichten Oper und Kirchenmusik durch den Einzug des Kastratenwesens im 17. und 18. Jahrhundert.


Klarinette:

 Wird unterrichtet !

Lehrkraft:  Ulla Weber
Unterrichtsort: Musikschule, Beethovenstrasse 23;
Langenstein, Schule
Unterrichtstag: die ganze Woche
Unterrichtsart: Einzel; Gruppe
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Kann man leihen ?: Ja
Die Klarinette ist ein Holzblasinstrument mit einfachem Rohrblatt und zylindrischer Röhre. Es besteht aus dem Mundstück, der so genannten „Birne", dem Ober- und Unterstück und dem trichterförmigen Schallstück. Das gebräuchlichste Mitglied der Klarinettenfamilie ist die auf B gestimmte Sopranklarinette (Umfang d-b3); Sopranklarinetten gibt es auch in A- und C-Stimmung. Außerdem gibt es die Altklarinette in Es, das Bassetthorn, die Bassklarinette (Umfang C/D-f2) und die Kontrabassklarinette (Umfang F1-b1). Das Bassetthorn war ein Vorläufer der Altklarinette im ausgehenden 18. Jahrhundert. Für alle Klarinetten wird die Musik eine große Sekunde über dem Klang notiert, so bezeichnet also der Ausdruck B-Klarinette die Notation, nicht die tatsächlich klingende Grundnote des Instruments.


Keyboard:

 Wird unterrichtet !

Lehrkraft:  Robert Lauks; Thomas Klein;
Hans Christian Malzahn;
Hannelore Wiegand
Unterrichtsort: Musikschule, Beethovenstrasse 23
Unterrichtstag: Donnerstag, Freitag, Samstag
Unterrichtsart: Einzel
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Kann man leihen ?: Zur Not, ja
Keyboards sind Instrumente mit elektronischer Schwingungserzeugung bzw. mechanischer Schwingungserzeugung und elektronischer Schwingungsverarbeitung. Bei der elektromechanischen Klangerzeugung (z. B. EGitarre) werden mechanische Schwingungsträger (Saiten, Metallstäbe oder -platten) von Tonabnehmern, Mikrophonen oder Photozellen in elektrische Schwingungen umgewandelt und die Schwingungen über einen Verstärker zum Lautsprecher übermittelt. Die ersten elektronischen Musikinstrumente wurden in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelt.


Klavier:

 Wird unterrichtet !

Lehrkräfte:  Thomas Klein;
Lora Bulach;
Monika Ratajczyk;
Hannelore Wiegand;
Constance Friedrich;
Hans Christian Malzahn;
Waldemar Kaiser;
David Aziz
Unterrichtsort: Musikschule, Beethovenstrasse 23;
Gemeindehaus, Liebigstrasse 4
Unterrichtstag: die ganze Woche
Unterrichtsart: Einzel
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Kann man leihen ?: Ja
Das Klavier ist ein Instrument mit einer Tastatur, die vom Cembalo und vom Clavichord stammt. Die Hämmer und Saiten wurden vom Hackbrett übernommen. Das Klavier unterscheidet sich von seinen Vorgängern grundsätzlich durch seine Hammermechanik, die es dem Spieler erlaubt, durch stärkeres oder schwächeres Betätigen der Tasten laut und leise zu spielen. Aus diesem Grund wurde das früheste bekannte Modell aus dem Jahre 1709 gravicembalo col pian e forte (italienisch für „Cembalo mit leise und laut") genannt. Erbaut wurde es von Bartolomeo Cristofori, einem florentinischen Cembalobauer, der generell als Erfinder des Klaviers genannt wird. Zwei seiner Klaviere existieren heute noch: Das Gehäuse des einen, im Jahr 1720 gebaut, steht im Metropolitan Museum of Art in New York, das andere, 1726 geschaffen, ist in einem Museum in Leipzig zu besichtigen.


Posaune:

 Wird unterrichtet!

Lehrkraft:  Norbert Schirrmacher
Unterrichtsort: Gemeindehaus, Liebigstr.4
Unterrichtstag: Mittwoch
Unterrichtsart: Einzel
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Kann man leihen ?: Ja
Die Posaune ist ein Blechblasinstrument mit überwiegend zylindrischem Rohr, kesselförmigem Mundstück und Zugvorrichtung. Die Posaune entstand um 1450 in Burgund als Weiterentwicklung der Zugtrompete und wurde in verschiedenen Größen gebaut, zunächst vor allem als Alt-, Tenor- und Bassposaune. Abgesehen von dem dickeren Blech und der engeren Stürze, die einen weicheren, lieblicheren Ton ergaben, entsprach die frühe Posaune bereits der heute üblichen Form. Die englische Bezeichnung für dieses Instrument lautete Sackbut, abgeleitet von dem französischen Wort Saqueboute, was eigentlich „zieh! (und) stoß!" heißt und auf die Zugvorrichtung des damaligen Modells anspielt. Die Posaune wurde damals vor allem in der Kirchen- und Kammermusik eingesetzt. Um 1700 verlor sie außer in Stadtkapellen zunehmend an Bedeutung, fand jedoch später Eingang in die Militärmusik, wo sie auch ihre heute üblichen weit ausladenden Stürze erhielt. Posaunen mit Ventilen wurden um 1800 eingeführt, doch maß man ihnen keinen wesentlichen Einfluss auf die Klangverbesserung zu.


Pfeifenorgel:

 Wird unterrichtet !

Lehrkraft:  Peter Groß, Hans Christian Malzahn
Unterrichtsort: Stadtkirche (Nähe Rathaus)
Unterrichtstag: Die Woche über
Unterrichtsart: Einzel
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Kann man leihen ?: Nein, viel zu schwer :-)
Die Pfeifenorgel (griechisch organon: Werkzeug, musikalisches Instrument) ist ein Tasteninstrument, dessen Klang durch Labial-( Lippen-) und Lingual- (Zungen- )pfeifen mittels Ventilator oder Blasebalg erzeugt wird. Eine Orgel besteht aus dem Pfeifenwerk, dem Windwerk, dem Regierwerk und anderen mechanischen Vorrichtungen. Die Orgel wird überwiegend als Instrument in Kirchen verwendet.


Querflöte:

 Wird unterrichtet !

Lehrkraft:  David Aziz
Unterrichtsort: Gemeindehaus, Liebigstrasse 4
Unterrichtstag: Freitag
Unterrichtsart: Einzel
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Kann man leihen ?: Ja
Die Querflöte war in China bereits um 900 v. Chr. bekannt und gelangte um 1100 n. Chr. nach Europa, wo sie zunächst als Militärflöte im deutschsprachigen Raum verwendet wurde, daher die alte Bezeichnung Deutsche Flöte. In der Kammermusik des 16. und 17. Jahrhunderts wurden Instrumente aus den Familien der Sopran- bis Bassflöten gespielt. Diese Flöten waren aus einem Stück gefertigt, hatten eine zylindrische Bohrung und sechs Grifflöcher. Die Querflöte wurde um 1600 durch die französische Familie Hotteterre, die sich auf die Herstellung von Holzblasinstrumenten spezialisiert hatten, umgestaltet. Diese Instrumentenbauer entwickelten eine Flöte, die sich aus drei Teilen zusammensetzte. Um 1700 verdrängte diese Querflöte die Blockflöte als typische Orchesterflöte. Im Lauf der Zeit wurden immer mehr Klappen hinzugefügt, um die Intonation bestimmter Töne zu verbessern. Um 1800 war die Querflöte mit vier Klappen üblich, im 19. Jahrhundert wurden Querflöten mit acht Klappen entwickelt.


Saxophon:

 Wird unterrichtet !

Lehrkraft:  Ulla Weber
Unterrichtsort: Musikschule, Beethovenstrasse 23
Unterrichtstag: individuell
Unterrichtsart: Einzel
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Kann man leihen ?: Ja
Das Saxophon ist ein Blasinstrument aus Metall mit einfachem Rohrblatt (Klarinettenmundstück) und weiter, stark konischer Mensur, entwickelt von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax um 1840. Das Rohr hat 20 Tonlöcher, die durch Klappen abgedeckt sind. Diese Klappen können durch einen Hebelmechanismus gruppenweise mit den ersten drei Fingern jeder Hand geöffnet werden. Zwei Zusatzlöcher, die so genannten Überblaselöcher, erlauben es, Töne zu erzeugen, die eine Oktave über oder unter der Normallage erklingen. Das Klappensystem ähnelt dem der Oboe. Heute wird das Saxophon in acht Größen gebaut, vom Sopranino bis zum Subkontrabass. Die am häufigsten verwendeten Saxophone sind das Sopran-, das Alt-, das Tenor- und das Baritonsaxophon. All diese Versionen haben einen Tonumfang von zweieinhalb Oktaven. Die meisten Saxophone haben ein nach oben aufgebogenes Schallstück und ähneln dadurch der Bassklarinette. Das Sopransaxophon ist dagegen gerade gebaut wie die A- oder die B-Klarinette. Das Saxophon hat einen warmen, samtartigen, in hohen Lagen durchdringenden und in tiefen Lagen etwas schnarrenden, manchmal sogar blechigen und metallischen Klang.


Schlagzeug:

 Wird unterrichtet !

Lehrkraft:  Robert Lauks; Frank Lippmann
Unterrichtsort: Musikschule, Beethovenstrasse 23
Unterrichtstag: wöchentlich
Unterrichtsart: Einzel; Gruppe; Zweier
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Kann man leihen ?: Nein
Schlagzeuge sind Musikinstrumente, bei denen der Ton durch Anschlagen erzeugt wird. Sie zählen zu den ältesten Instrumenten der Menschheit. Viele Schlaginstrumente sind ursprünglich afrikanischer oder lateinamerikanischer Herkunft (Claves, Maracas, Congas, Agogo). Ihre Hauptaufgabe besteht im Hervorbringen von Rhythmus. Daneben werden sie aber auch zum Erzeugen von Geräuschen, Melodien und besonderen Klangfarben verwendet. Unter der großen Gruppe der in Idiophone (Selbstklinger, z. B. Kastagnetten), Membranophone (Fellinstrumente, z. B. Trommel) und Chordophone (Saiteninstrumente; z. B. Hackbrett) eingeteilten Schlaginstrumente werden solche mit bestimmter (z. B. Pauke und Xylophon) und unbestimmter Tonhöhe (z. B. kleine Trommel) unterschieden. Das Schlagzeug stellt eine Kombination verschiedener Schlaginstrumente dar; neben der Standardausrüstung im Jazz (große Trommel, kleine Trommel, Hi-Hat, Becken und Tom-Toms) wurde es in der Rock- und Popmusik umfangreich erweitert. In der Neuen Musik wurden zahlreiche Kompositionen für Schlagzeug geschrieben (siehe Iannis Xenakis). Aufgrund der Art der Tonerzeugung zählt auch das Klavier zu den Schlaginstrumenten.


Trompete:

 Wird unterrichtet !

Lehrkraft:  Karl-Heinz Balzer
Unterrichtsort: Gemeindehaus
Unterrichtstag: individuell
Unterrichtsart: Einzer; Gruppe
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Kann man leihen ?: Ja
Die Trompete ist ein Blechblasinstrument, dessen Klang durch die Schwingung der Lippen des Trompetenspielers am Mundstück erzeugt wird. Trompeten aus großen Schneckenhäusern findet man in zahlreichen Kulturen als rituelle Instrumente. Trompeten aus Silber und Bronze mit langen, geraden Rohren, konischer Bohrung und ausladender Stürze (Schalltrichter) gab es bereits in altägyptischer Zeit. Diese ähneln Instrumenten wie der hebräischen Hasosra, der römischen Tuba und der griechischen Salpinx. Im mittelalterlichen Europa wurde die lange, gestreckte Busine durch ein kürzeres Modell ersetzt (ca. 1300). Etwa um 1400 erhielt das Instrument eine S-förmige Krümmung und um 1500 eine Windung. Diese Form war bis 1800 die übliche Form der Trompete, die in Orchestern benutzt wurde. Ihre enge, zylindrische Bohrung erzeugte einen strahlenden Klang, ihre Töne waren jedoch auf die Naturtöne des Grundtones beschränkt (siehe Harmonik). Um 1800 bemühten sich die Instrumentenbauer um eine Konstruktion, mit der man eine volle chromatische Tonleiter spielen konnte. Eine der Erfindungen war ein Klappenmechanismus zum Öffnen und Schließen von Löchern in der Seitenwandung des Rohres. Um 1820 erhielt die Trompete Ventile. Durch Öffnen eines Ventils erhält man zusätzliche Rohrlänge, was die grundlegende Tonhöhe des Instruments senkt und eine andere Obertonreihe ergibt. Die moderne Trompete hat drei Ventile und eine teils zylindrische, teils konische Bohrung.


Violine:

 Wird unterrichtet !

Lehrkraft:  Rita Jakowlew
Unterrichtsort:
Unterrichtstag: Freitag
Unterrichtsart: Einzel; Gruppe
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Kann man leihen ?: Ja
Die Violine (italienisch violino; französisch violon; englisch violin; deutsch gemeinsprachlich Geige) ist ein Sopraninstrument (Diskantinstrument) der Violinfamilie (Viola da braccio), zu der auch die Viola (Bratsche), das Violoncello (Cello) und der Kontrabass gehören. Der Bogen, mit dem die Saiten angestrichen und zum Klingen gebracht werden, ist eine dünne, konkav gekrümmte Stange aus Pernambukholz von etwa 75 Zentimeter Länge, zwischen deren Enden (Frosch und Spitze ) etwa 150 bis 250 Rosshaare gespannt sind. Zur Verstärkung der Reibung sind die Haare mit Kolophonium bestrichen. Die Violine hat vier Saiten, die im Quintabstand auf die Noten g–d1–a1–e2 (von unten nach oben) gestimmt sind.


Waschbrett:

 Leider bei uns noch nicht erlernbar !

Die ursprünglich in Nordamerika beheimatete Skifflemusik bezieht Elemente aus Jazz, Blues, Ragtime und Folkmusik. Als typische Instrumente werden das Banjo und viele selbst gebaute Instrumente gespielt, z. B. Waschbrett und Kämme, auf denen geblasen wird. Daher gilt Skiffle immer als Amateurmusik. Skiffle entstand in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts in Chicago auf so genannten „Rent parties" der Schwarzen ("to make a skiffle"). Vor allem durch Chris Barber und andere Jazzmusiker wurde Skiffle in den fünfziger Jahren auch in Europa (besonders in England) bekannt und populär. Oft wird Skifflemusik von Dixieland- Bands gespielt. Die relativ einfache Musik wird durch scharf akzentuierte Rhythmen und deutlich betonte Auftakte gekennzeichnet.


Musikalische Früherziehung:

 Wird unterrichtet !

Lehrkraft:  Barbara Domes, Monika Ratajczyk, Constance Friedrich, Natascha Wilde
Unterrichtsort: In den Kindergärten der Stadt, sowie in Langenstein, Bracht und Wohra
Unterrichtstag: Über die Woche verteilt
Interesse ?: klicken Sie hier ...
Unterrichtskosten: klicken Sie hier ...
Im antiken Griechenland zunächst ein zusammenfassender Begriff für die Ton-, Tanz- und Dichtkunst. Carl Orff ging aus von der antike Idee der `musike`, der vitalen und ganzheitlichen Einheit von Musik, Tanz und Sprache, von klanglichem, gestischem und sprachlichen Ausdruck des Menschen. Diese Einheit zeigt sich auf frühen Entwicklungsstufen sowohl der ganzen Menschheit als auch des einzelnen Individuums. Ziel der EMU (Elementare Musikerziehung) Kindern im Alter von 3 Jahre einen fantasievollen Zugang zur Musik eröffnen. Elementares Musizieren bietet: Möglichkeiten für Spiele mit allen Sinnen und Gefühlen. Elementares Musizieren fördert: · Sinneswahrnehmung · Grob- und Feinmotorik · Körperbewusstheit · Sing- und Sprechfähigkeiten · Kontaktfreudigkeit. Inhalte der EMU · Wahrnehmungsspiele · Tanz- und Bewegungsspiele · Sprech- und Stimmbildungsspiele. Gestaltung "EMU im Musik- und Märchenland" Spiele, Lieder, Tänze und Übungsmaterial sind geschickt in einem Märchen "eingepackt". Sehen und Hören weckt die Fantasie der Kinder. Die eigene Fantasie motiviert die Kinder mit zu machen. "Mit machen" versteht sich als fast gleichzeitig zu den Aktionen des Pädagogen statt findenden Imitationen. Auf der Reise ins "Märchenland" werden die Kinder von einfachen Musikinstrumenten begleitet.